Dresden

One One One

One One One

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„One One One“ hat weltweit schon auf Straßen und Plätzen, in Krankenhäusern, Schulen und Einkaufszentren stattgefunden. Jetzt feiert die Performance ihre Dresden-Premiere und findet an verschiedenen Standorten in der Stadt statt.

„One One One“ in Dresden findet als Rahmenprogramm zur Produktion „Join“ statt.

Hellerau - Europäisches Zentrum der KünsteDresden

  • Sa14.09.202417:00
Hier wird „One One One“ getanzt:

Wetterbedingt findet die Performance „One One One“ heute nur im Bahnhof Neustadt und im Kulturpalast statt. Alle Stationen unter freiem Himmel entfallen.

Preis: kostenlos, ohne Anmeldung
Dauer: Teilnahme flexibel

One One One

  • Konzept, Choreografie
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  • Tanz
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Ein Stuhl, ein*e Tänzer*in – das ist der Ausgangspunkt für „One One One“. Wer Platz nimmt, wird zum Fokus für den Tanz: Die Tänzer*innen nehmen Impulse der Sitzenden auf und nutzen diese als Inspiration für ihre Improvisation. Es wird dann so lange für die jeweils sitzende Person getanzt, wie beide Seiten den Blickkontakt halten. Ein stummer Dialog entsteht, eine exklusive Begegnung und eine Möglichkeit, Tanz mit neuen Augen zu entdecken.

„One One One“ ist ein besonderes Zusammentreffen und auch für die Beobachter*innen der Szene in seinen emotionalen und tänzerischen Nuancen und Entdeckungen vielfältig. 2015 entwickelt, kann „One One One“ überall stattfinden und wurde weltweit schon auf Straßen und Plätzen, in Krankenhäusern, Schulen und Einkaufszentren aufgeführt.

© De-Da Productions
© Stephan Floss
© Stephan Floss
© Stephan Floss
© Stephan Floss
© Stephan Floss
© Stephan Floss
© Stephan Floss
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© De-Da Productions
© De-Da Productions
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Pressestimmen

„Nah und nahbar sind sie so, die Profis. Zeitgenossen. Das Grundprinzip: Hier ist alles Momentkunst, es gibt keine geordnete Choreographie."

„Statt dem üblichen zählen „fünf, sechs, sieben, acht“ gilt hier nur „One“ und noch mal „One“. Sie improvisieren. tanzen Unvorhersehbares. Festgelegt ist nur: ihre Augen schauen dabei ununterbrochen in je ein Zuschaueraugenpaar in der ersten Stuhlreihe. Mit diesem Gedanken, der auch ein Gefühl ist, knüpft Mandafounis’ Konzept kostbare Verbindungen." – FAZ, Melanie Suchy

Eindrücke von „One One One“

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